Zeitraffersession auf der Häntzschelstiege

Zeitraffersession auf der Häntzschelstiege

Seit unserem Sommerurlaub 2012 beschäftige ich mich mit dem spannenden Thema der Zeitrafferfotografie. Anfangs war ich immer der Meinung das ein Zeitraffer einfach ein schneller abgespielter Film wäre, was eigentlich auch gar nicht so abwegig ist. Es gibt sicher viele Zeitrafferfilme die so entstehen, inzwischen ist mir aber klar warum es Zeitrafferfotografie heißt :-D.
Bei dieser Technik werden in kontinuierlichen Abständen Fotos von einer Szene gemacht z.b. von einem wolkigen Himmel. Diese Bilder werden dann in einem geeigneten Programm aneinandergereiht und ergeben so einen Film von vorbei ziehenden Wolken. Um den Film flüssig laufen lassen zu können, benötigt man min. 24 Bilder/sec, das heißt um z.b. 30 sec. Film zu erhalten muss man also 720 Bilder machen. Ich persönlich rendere meine Filme bzw. Zeitraffersequenzen immer mit 30 Bildern/sec. um das ganze flüssiger auf den Bildschirm zu bringen. Inzwischen habe ich schon einige Filme veröffentlicht welche ihr unter „meine Filme“ findet.
Wer mehr über die Technische Ausrüstung und die Aufnahmetechnik erfahren möchte, dem empfehle ich die Seite von LRTimelapse.com bzw. gwegner.de. Auch das Buch „Zeitraffer -Aufnehmen und Bearbeiten“ von Gunther Wegner kann ich euch wärmstens ans Herz legen.

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